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Schlosspark Ludwigslust nominiert für Europäischen Gartenpreis

Der Schlosspark Ludwigslust zählt zu den schönsten Gärten Norddeutschlands. Auf einer Gesamtfläche von 127 Hektar verbinden sich Elemente des Gartens harmonisch mit denen des Landschaftsparks. Rauschende Kaskaden, weiträumige Blickbeziehungen, romantische Gebäude und stolze Baumriesen geben dem Park sein unverwechselbares Erscheinungsbild.

Das hat offensichtlich die Fachleute vom Europäischen Gartennetzwerk (EGHN) überzeugt. Sie nominierten den Schlosspark Ludwigslust für den europäischen Gartenpreis in der Kategorie „Beste Weiterentwicklung eines historischen Parks“. Neben Ludwigslust sind auch The Royal Botanic Garden Edinburgh (Schottland) und die Hestercombe Gardens (England) im Rennen um den Preis.

Die Bekanntgabe der Gewinner und die Vergabe der Auszeichnungen erfolgt am 9. September im Rahmen eines Events auf Schloss Dyck. „Bereits die Nominierung ist eine besondere Würdigung unseres Einsatzes für Erhalt und Belebung des Gartendenkmals“, freut sich Dietmar Braune, Gartenbauingenieur der Staatlichen Schlösser und Gärten, über die Nominierung.

Mehr Geld für die Kulturszene

Das Land weitet seine Kulturförderung aus. Die Antragsfrist endet am 1. Oktober.

Die Reisen zur Kultur

MV hat viel zu bieten. Kunst und Kultur zum Beispiel. Hier ein paar Vorschläge...

Vom Rande Mecklenburgs

Im Dorf Fürstenhagen bildet sich das Weltgeschehen ab. Pauline de Bok fängt es ein.

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Los geht's

Kunststück des Monats

Drei silberne Haare

Sie wehen, ähm, stehen, in einem der größten Skulpturenparks Europas: im vorpommerschen Katzow. Den Grundstein dafür legte Bildhauer Thomas Radeloff 1991 mit „Drei Figuren“. Inzwischen sind es mehr als 100. Wer sie näher betrachten will, sollte bequeme Schuhe tragen: Sie verteilen sich 40 fußballfelderweit über eine Wiese.

Unser Tipp: skulpturenpark-katzow.eu