07.06.2026 - 26.07.2026

ALLES ZU SEIN

Die Auseinandersetzung mit dem Thema „Sein“ in den Arbeiten von Jaqueline Duhr und Broder Burow führt zu einer tiefen Reflexion über die menschliche Erfahrung

„Alles zu sein“ beschreibt den Drang, Grenzen von Medium, Form und Wahrnehmung aufzulösen, um ein umfassendes, alles umgreifendes Sein zu ermöglichen. Die Konzepte von „Sein“ und „Existenz“ sind zentrale Themen in der zeitgenössischen Kunst, und die Arbeiten von Jaqueline Duhr und Broder Burow laden die Betrachter*innen ein, über die eigene Existenz, Identität und das Verhältnis zur Umwelt nachzudenken.

Jacqueline Duhrs Werk zeichnet sich durch eine medienübergreif...

„Alles zu sein“ beschreibt den Drang, Grenzen von Medium, Form und Wahrnehmung aufzulösen, um ein umfassendes, alles umgreifendes Sein zu ermöglichen. Die Konzepte von „Sein“ und „Existenz“ sind zentrale Themen in der zeitgenössischen Kunst, und die Arbeiten von Jaqueline Duhr und Broder Burow laden die Betrachter*innen ein, über die eigene Existenz, Identität und das Verhältnis zur Umwelt nachzudenken.

Jacqueline Duhrs Werk zeichnet sich durch eine medienübergreifende Verbindung von Fotografie und Konzeptkunst aus. Im Fokus ihrer Arbeiten steht meist die kritische, teils ironische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Phänomenen wie Konsumkultur, Identität und biometrischer Erfassung. Sie nutzt verschiedene Medien, um die Komplexität des menschlichen Seins darzustellen; ihre Werke thematisieren die eigene Identität im Kontext von Wahrnehmung und sozialen Rollen, oft durch aufgeladene Inszenierungen mit Symbolen. 

Die Werke von Burow entstehen durch Zusammenfügen vieler kleiner Teile zu großen, raumgreifenden Formen, die organisch und natürlich wirken und Relief, Farbe sowie Form in Dialog setzen. Seine Arbeiten thematisieren Wechselwirkungen zwischen Natur und Zivilisation. Die Ambivalenz zwischen Bruch und Verbundenheit bleibt offen – „Alles zu sein“ erscheint als fragiler, vielschichtiger Zustand, der Vielheit und Einheit gleichermaßen notwendig macht.

Die Auseinandersetzung mit dem Thema „Sein“ in den Arbeiten von Jaqueline Duhr und Broder Burow führt zu einer tiefen Reflexion über die menschliche Erfahrung. Ihre Kunst bietet Raum für Dialog und persönliche Entfaltung, indem sie komplexe Themen zugänglich und erfahrbar macht. Beide Künstler*innen tragen auf ihre Weise zu einem erweiterten Verständnis von Existenz und Identität bei und laden die Betrachter*innen ein, die eigene Rolle im großen Ganzen zu hinterfragen.

  • 07.06.2026 - 26.07.2026
  • 07.06.2026 - 26.07.2026
  • Art der Ausstellung: Sonderausstellung
  • Am Kaarzer Holz 9, 1412 WEITENDORF OT KAARZ
  • Sparte/n: Bildende Kunst

Ticketarten


Normal: von 0 € bis 0 €

Kontakt

Frau Ruzica Zajec

Am Kaarzer Holz 9
19412 WEITENDORF OT KAARZ

Telefon:
038483269887
Mail:
info@rzajec.de

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