09.10.2026, 20:00 Uhr - 00:00 Uhr, DER SPEICHER Schwerin in Schwerin

Nosferatu ist zurück – neu und anders.

Der legendäre Filmklassiker von 1922 darf jetzt mit anderen Augen gesehen und dabei mit anderen Ohren gehört werden.

Der legendäre Filmklassiker von 1922 darf jetzt mit anderen Augen gesehen und dabei mit anderen Ohren gehört werden. Der mit Musikpreisen ausgezeichnete Filmkomponist Udo Langer und sein Partner Markus Spiethaler haben sich das Meisterwerk der Regie-Legende Friedrich Wilhelm Murnau vorgenommen. Ihr Ziel: zeitlose, berührende Klänge und Melodien zur Neuentdeckung eines filmischen Mythos.

Nach der vielumjubelten Premiere im Herbst 2024 sprach die Presse von „einer elektrisierenden Symbiose“, von „symphonischer Dichtung“, „monumental-episch“ und davon, dass diese Aufführung den Blickwinkel auf...

Der legendäre Filmklassiker von 1922 darf jetzt mit anderen Augen gesehen und dabei mit anderen Ohren gehört werden. Der mit Musikpreisen ausgezeichnete Filmkomponist Udo Langer und sein Partner Markus Spiethaler haben sich das Meisterwerk der Regie-Legende Friedrich Wilhelm Murnau vorgenommen. Ihr Ziel: zeitlose, berührende Klänge und Melodien zur Neuentdeckung eines filmischen Mythos.

Nach der vielumjubelten Premiere im Herbst 2024 sprach die Presse von „einer elektrisierenden Symbiose“, von „symphonischer Dichtung“, „monumental-episch“ und davon, dass diese Aufführung den Blickwinkel auf den Film komplett ändert. „Der Film illustriert die Musik, nicht umgekehrt.“ Für die neu komponierte Musik gab es im Dezember 2024 einen Deutschen Rock-Pop Preis in der Kategorie „Beste Filmmusik des Jahres“.

„Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ gehört zu den zeitlosen Meisterwerken der Stummfilm-Ära und Filmgeschichte. Unvergessen ist heute noch die Vampir-Darstellung des Schauspielers Max Schreck – ein Bild, das in die Filmgeschichte eingegangen ist. Der mehrfach mit dem renommierten „Deutschen Rock & Pop Preis“ ausgezeichnete Udo Langer hat gemeinsam mit Markus Spiethaler einen neuen Blick auf das Werk ermöglicht. Das Erstaunliche dabei: Murnaus Sicht auf seinen Bösewicht Nosferatu gewinnt bislang unerlebte Facetten dazu. Erstmalig sind auch die Briefpassagen im Film lesbar übersetzt.

„Es gibt viel mehr Zwischentöne und eine latente Erotik“, befindet Komponist Langer. Lange haben er und Mitstreiter Spiethaler sich mit der Figur des Nosferatu auseinandergesetzt und Erstaunliches erspürt. Ist Nosferatu selbst ein Opfer? Besitzt er eine gequälte Kinderseele? Zwischen Dramatik und melodiöser Versöhnlichkeit mit Ohrwurmqualität vertiefen Langer und Spiethaler Bilder, die Filmgeschichte geschrieben haben. Oder wie Langer sagt: „Der Film bietet viele Möglichkeiten der Neubeleuchtung.“

Die musikalische Neubeleuchtung hat das Duo von Anfang an „über den klanglichen Tellerrand eines Orchesters hinaus“ betrieben. Zwischen schwebenden Synthesizer-Klängen und Percussions, melodiösen Gitarrenriffs, zwischen Klangverfremdung und sensibler Zartheit gilt es, das Wesen einer Ikone der Filmgeschichte in 2 × 50 Minuten Laufzeit mit komplett neu komponierter Musik live und einzigartig neu zu entdecken. Mehr auf Nosferatu-live.de

„Der Film illustriert die Musik, nicht umgekehrt“ – NEUE PRESSE
„Nosferatu geht unter die Haut“ – NEUE PRESSE
„Nosferatu Uraufführung sprengt alle Grenzen“ – OBERMAIN TAGEBLATT
„Klangfeder gibt dem Filmklassiker mit neuem Soundtrack und Live-Performance ein neues Gesicht“ – FRÄNKISCHER TAG
„Eine elektrisierende Symbiose“ – NEUE PRESSE
„Symphonische Dichtung“ – NEUE PRESSE
„Diese Aufführung ändert den Blickwinkel auf den Film komplett“ – OBERMAIN TAGEBLATT

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Normal: 25,00 €
Freitag, 09. Oktober 2026, Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr Vvk.: Tourist-Information, Am Markt 14, Tel.: 0385/59 252 14 & Ticketservice Sport- u. Kongresshalle, Wittenburger Str. 118, Tel.: 0385/761 90 – 190 / - 191 und Online über Reservix

Freitag, 09. Oktober 2026, Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr

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