Georg knackt die 10-Millionen-Marke
Georg und seine Familie machen Urlaub in MV. Am Montag besuchten sie das Ozeaneum in Stralsund. Und erlebten eine Überraschung: Georg war der 10-millionste Besucher des Museums.
Als die Brüder Georg und Vinzenz mir ihren Eltern das Ozeaneum betraten, war die Begrüßung groß. Am Eingang warteten Prof. Burkard Baschek und Andreas Tanschus, die beiden Direktoren des Deutschen Meeresmuseums. Nicht ohne Grund: Mit Georg sprang die Besucherzahl des Ozeaneums auf 10 Millionen. Welch Überraschung für die Familie aus Pfaffenhofen in Bayern! Als Dankeschön für ihren Besuch durfte die Familie bei der Fütterung der Tiere im Atlantikbecken einen exklusiven Blick hinter die Kulissen werfen. Dazu gab es noch eine Urkunde und Geschenke. Am Nachmittag rundete ein Besuch des Meeresmuseums den Ausflug der Familie ab.
„Wir sind stolz, dass das Interesse an unseren Aquarien und Ausstellungen seit mittlerweile 18 Jahren ungebrochen groß ist und wir trotz der für alle wirtschaftlich schwierigen Zeit täglich zahlreiche Besucherinnen und Besucher begrüßen dürfen“, sagt Burkard Baschek. „Erst kürzlich renovierte unser Team das Gezeiten-Aquarium und das Becken zum Lebensraum Schärenmeer. Mit Innovationen wie der immersiven Show über die Welt der Wale bieten wir stetig Neues im Museum.“
In den Standorten des Deutschen Meeresmuseums, das in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag feiert, unternehmen Gäste eine Weltreise durch die Meere: Im Ozeaneum beschreiben Ausstellungen und 50 Aquarien eine Reise durch die nördlichen Meere. Das Meeresmuseum in der Stralsunder Altstadt zeigt die Vielfalt des Lebens im Meer und in 31 Aquarien die Welt der tropischen Meere. Das Natureum Darßer Ort mit seinem Leuchtturm ist thematisch der Flora und Fauna des Darß‘ gewidmet.
Das Deutsche Meeresmuseum zählt zu den besucherstärksten Museen in Deutschland. „Ein großes Dankeschön gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor und hinter den Kulissen, die durch ihre engagierte Arbeit die Museen zu spannenden Orten der Bildung und Erholung für ein sehr vielfältiges Publikum machen“, unterstreicht Museumsdirektor Andreas Tanschus.


