Zahl des Tages: 108.064
108.064. So viele Besucherinnen und Besucher sind in der Spielzeit 2025/26 zu den Aufführungen der TOG gekommen. Im Vergleich zum Vorjahr ein Besucherplus. Auch der Neustrelitzer Festspielsommer trug zu diesem Ergebnis bei.
Glitzernde Kostüme, rauschende Walzer, feurige ungarische Rhythmen und eine Liebe gegen alle gesellschaftlichen Konventionen: Am Sonntagnachmittag fiel in Neustrelitz der letzte Vorhang für „Die Csàrdàsfürstin“. Und damit auch für die diesjährige Festspielsaison der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz (TOG).
Zu den zwölf Vorstellungen, in die Solisten des Musiktheaters, der Opern- und Extrachor der TOG, die Deutsche Tanzkompanie sowie die Neubrandenburger Philharmonie eingebunden waren, kamen insgesamt knapp 12.310 Zuschauer. „Trotz einer Vorstellung weniger als im Vorjahr erreichte „Die Csárdásfürstin“ mit 12.310 Besucherinnen und Besuchern nahezu das Gesamtergebnis der „Zirkusprinzessin“ (12.500). Die reduzierte Vorstellungszahl ist auf das Jubiläumskonzert der Neubrandenburger Philharmonie in der Dresdner Frauenkirche zurückzuführen. Die durchschnittliche Besucherzahl pro Vorstellung stieg dabei um rund 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wodurch sich die Auslastung von 74 auf 79 Prozent erhöhte“, teilte die TOG mit.
Rechnet man die Besucherinnen und Besucher aller Veranstaltungen des Neustrelitzer Festspielsommers zusammen – darunter „Die Geschichte vom Soldaten“, das Kinderstück „Robin Hood“, die Coverband „PHIL – The Genesis & Phil Collins Tribute Show“, die Sommertanzgala der Deutschen Tanzkompanie Neustrelitz sowie das Familienkonzert „Peter und der Wolf“ – stehen unterm Strich rund 15.763 Besucher. Das sei „ein großer Erfolg und ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Kultur für eine Region“, so die TOG.
Die Gesamtbilanz der Spielzeit 2025/26 fällt ebenfalls positiv aus: Insgesamt zählte die TOG 108.064 Besucherinnen und Besucher. Und damit ein Plus von zwei Prozent im Vergleich zur Vorsaison 2024/25 mit 105.030 Besuchern.
Die neue Spielzeit feiert ihre erste Premiere am 14. August mit „Schleuderdrama“ auf dem Theatervorplatz in Neustrelitz. In der schwarzhumorigen Komödie von Laura Naumann erschafft sich Mia ihre KI-Doppelgängerin „Maia“. Eigentlich gegen Einsamkeit und Familienchaos. Doch dann beginnt Maia, Mia den Platz im Leben streitig zu machen. Im Oktober kommt das Stück auch ins Schauspielhaus Neubrandenburg.
Einen Überblick über die gesamte Spielzeit 2026/2027 finden Sie im digitalen Spielzeitheft der TOG.
