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Die Workshops in Stralsund - ein Rückblick in Bildern

Ernestine Feustel-Liess ist Organisationsberaterin, Supervisorin und Coach. Sie moderierte den Workshop I: Vernetzung und kooperative Zusammenarbeit.
Heraus kamen einige Lösungsansätze, aus denen spätere Leitlinien formuliert werden könnten.
Ton Matton ist berufener Professor für raum&designstrategien an der Kunstuniversität Linz.
Er moderierte den Workshop II: Kultur in ländlichen Räumen.
Dr. Sebastian Kalden war u.a. am Programm "Bürger.Innen.Land MV" zur Aktivierung bürgerschaftlichen Engagements in M-V beteiligt.
In seinem Workshop "Kulturförderung und Kulturfinanzierung" gab es rege Diskussionen und interessante Ansätze.
Simone Briese-Finke koordinierte und konzeptionierte das Landesprojekt „KULTUR.LAND.SCHULE“ MV.
So war sie die perfekte Wahl bei der Moderation des Workshops IV - "Kulturelle Bildung und Teilhabe".
Manuela Heberer engagiert sich bei der Kreative M-V, dem Landesnetzwerk Kultur- und Kreativwirtschaft Mecklenburg- Vorpommern.
Graphic Recorderin Jana Kreisl fasste den Inhalt des Workshops 5 perfekt zusammen.
Was bdeuetet eigentlich "KulturLand MV“? Eine Frage - viele Antworten und Visionen.
Dessen Moderator Dr. Bernd Lukasch steckte mitten im Thema, denn er ist in zahlreichen Kulturvereinen rund um Anklam aktiv.
Der freischaffende Künstler Tino Bittner sprengte alle Grenzen im Workshop 7 - FreiRaum für Visionen.
Die Ergebnisse waren so vielfältig wie kreativ und griffen die Themen aller Workshops noch einmal auf.
Alexander Badrow, Oberbürgermeister von Stralsund
Patrick Dahlemann, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern
Marion Schael vom Kulturrat Mecklenburg-Vorpommern

Gewusst?

Die Regionalen Kulturkonferenzen verstehen sich als Plattform für einen breiten Dialog über die Entwicklung kulturpolitischer Leitlinien für MV. Ziel ist es, Kooperationen zu verbessern, Schwerpunkte zu formulieren und die Ausstrahlung der Kulturszene zu verbessern. Vor diesem Hintergrund sollen in den Workshops Ideen gesammelt, Ziele formuliert, Möglichkeiten und Grenzen ausgelotet werden. Im Mittelpunkt steht die freie Kunst- und Kulturszene, aber auch Einrichtungen in Landes- und kommunaler Trägerschaft sollen in den Blick genommen werden. Am Ende sollen 15 bis 20 Leitlinien entstehen, die von einer breiten Mehrheit der kulturellen Akteure getragen werden.