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30.10.2021, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr, Sporthalle "Richard Schwenk" - Boizenburg/Elbe in

Wie macht man gute Kunst für Ostdeutsche? - Ein Theaterabend

Ein Theaterabend der Nach-Wende-Generation. Und: Eine Abarbeitung an der Aufarbeitung in 30 Versuchen

Noah Voelker, Theatermacher (*1990, Austin / USA), Rika Weniger, Schauspielerin (*1981, Neubrandenburg / DDR) und Burkhard Körner, Choreograf (*1983, Mittweida / DDR) sind zusammengekommen, um dreißig Jahre nach der Wende die "ostdeutsche Identität" zu ergründen. Damit begaben sie sich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle.


Im Frühjahr 2019 gingen sie zurück in ihre Heimatstädte, wo sie das Erzählcafé "Laden der un-erhörten GeschichteN" eröffneten.

Sie luden die Menschen ein ins Gespräch zu kommen: Über die ostdeutsche Identität, die eigenen Erfahrungen des Wandels nach 1990 und die...

Noah Voelker, Theatermacher (*1990, Austin / USA), Rika Weniger, Schauspielerin (*1981, Neubrandenburg / DDR) und Burkhard Körner, Choreograf (*1983, Mittweida / DDR) sind zusammengekommen, um dreißig Jahre nach der Wende die "ostdeutsche Identität" zu ergründen. Damit begaben sie sich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle.


Im Frühjahr 2019 gingen sie zurück in ihre Heimatstädte, wo sie das Erzählcafé "Laden der un-erhörten GeschichteN" eröffneten.

Sie luden die Menschen ein ins Gespräch zu kommen: Über die ostdeutsche Identität, die eigenen Erfahrungen des Wandels nach 1990 und die verschiedenen Perspektiven zwischen den Generationen.


In ihrem Theaterabend geht es nun weder um die Stasi noch um die Treuhand. Stattdessen erzählen sie ihre eigene(n) Geschichte(n).

Mit fast vergessenen Erinnerungen, Träumen, Ängsten, Liedern und Körpern von vor und nach 1990 gehen sie auf die Suche nach ihrem Platz innerhalb der ostdeutschen Erzählung.


Sie fragen:

Warum lässt mich meine Herkunft nicht in Ruhe?

Wie tief bin ich mit den Geschichten und Orten meiner Kindheit verbunden?

Welches Wissen verbirgt sich hinter meiner ostdeutschen Identität?

Gehöre ich hier (noch) hin?


Der Theaterabend ist eine Abarbeitung an der Aufarbeitung in 30 Versuchen.

Er versammelt verschiedene Perspektiven der Nach-Wende-Generation und lädt ein  zu einer neuen Auseinandersetzung mit individuell und kollektiv erlebten Brüchen und der eigenen Geschichte.


Der Abend endet in einem Gesprächsangebot mit dem Publikum und den Machern.


 

Konzept, Text, Regie & Spiel  Rika Weniger, Noah Voelker & Burkhard Körner

Dramaturgie  Maria Rößler

Technik  Thomas Kühn

Produktionsleitung  Christine Elbel


Fotos  Peter van Heesen


'Wie macht man gute Kunst für Ostdeutsche?' ist eine Produktion des schloss bröllin e.V.
 
Dieses Projekt entstand in Kooperation mit der Partnerschaft für Demokratie Neubrandenburg und der Heinrich-Böll-Stiftung MV und wurde gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und vom Landesverband Soziokultur MV.


un-erhoert.de
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  • 30.10.2021, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr
  • Sporthalle "Richard Schwenk" - Boizenburg/Elbe

Ticketarten


Normal: 10 €


Ermäßigt: 8 €

Kartenreservierungen unter (03834) 8536-4444
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Autor: Kathrin Matern

Radiobeitrag des NDR zum Projekt 'Laden der un-erhörten Geschichten' 2019

Erstsendung am 17.9.2019

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Autor: Kathrin Matern

Radiobeitrag des NDR zum Theaterabend "Wie macht man gute Kunst für Ostdeutsche?"

Erstsendung am 6.11.2020

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Autor: Silke Hasselmann

Radiobeitrag des Deutschlandradio: "Aufarbeitung in 30 Versuchen"

Erstsendung am 02.10.2021 im Theatermagazin RANG I auf DLF Kultur

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Autor: Silke Hasselmann

Radiobeitrag des Deutschlandradio: "Von einer, die auszog, die Heimat zu finden"

Erstsendung am 29.09.2021 im Länderreport von Deutschlandfunk Kultur

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