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Datenschutz für Kulturträger

Christian Korte erklärt, wie Kulturschaffende Daten schützen sollten.

Was kann, was muss, was darf? Die neue Datenschutzverordnung verunsichert immer noch viele Kulturschaffende. Alle Fragen zum Thema beantwortet Rechtsanwalt Christian Korte am 13. September in Stralsund. Er hat sich vor allem auf den Kulturbereich spezialisiert. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das Servicecenter Kultur der gemeinnützigen Karo AG lädt dazu alle Interessenten von 16 bis 20 Uhr in die Jugendkunstschule Vorpommern-Rügen (Frankenstraße 57/61 in Stralsund) ein. Es geht um alles Grundlegende, mögliche Folgen und vor allem darum, aufkommende Fragen zu beantworten. Anmeldung unter veranstaltungen@remove-this.servicecenter-kultur.de.

Zur Veranstaltung

Teddy, einer der letzten Troubadoure

Oft sagen Menschen nach einem Teddy-Konzert, es wäre, als hätten sie Stunden mit einem schon längst bekannten Freund verbracht.

Ein Porträt von Squeezebox Teddy? Fast unmöglich. Der in Berlin geborene, heute bei Braunschweig lebende Musiker ist berufsbedingt ständig unterwegs, und das nicht nur im wörtlichen Sinn. Am Montag, 13. August, ist er als einer der wohl letzten Troubadoure im Ostseebad Rerik zu erleben. Weiterlesen...

Land will Kreiskulturräte finanziell fördern

Wenn Landkreise und kreisfreie Städte mitziehen, können Kreiskulturräte schon 2018 mit rund 60.000 Euro Förderung rechnen.

Bald mehr finanzielle Sicherheit für die ehrenamtliche Arbeit der Kreiskulturräte? Dafür will Kulturministerin Birgit Hesse Landkreise und kreisfreie Städte mit ins Boot holen. Ihr Vorschlag: Die Gremien ab 2018 jährlich insgesamt mit bis zu 30.000 Euro zu unterstützen, wenn die kommunale Ebene sich in gleicher Höhe beteiligen sollte. Weiterlesen...

Zwei Städte - ein Erbe

Stralsund aus der Luft

Die Idee gab es schon zu DDR-Zeiten, Mitte der 90er-Jahre wurde sie konkreter. „Zunächst noch getrennt für jede Stadt", sagt Stralsunds Welterbe-Managerin Steffi Behrendt. Dann taten sich Stralsund und Wismar zusammen und schafften es im Jahr 1998 auf die Vorschlagsliste. 2002 erklärte die Unesco die beiden Altstädte von Stralsund und Wismar zum Weltkulturerbe. Teil I unserer Welterbe-Serie: Zwei Hansestädte - ein Welterbe

Heinz Dubois: Dorfstraße, 1964, Gouache

DDR-Kunst ans Licht geholt

„Vom Leuchten der Farben" erzählt ein Konvolut an Kunstwerken, die in der DDR entstanden sind. Von Sonnabend an sehen Kunstinteressierte auf Schloss Güstrow knapp 40 dieser selten gezeigten Arbeiten aus der Kunstsammlung des Landes. Weiterlesen...

Erbe für die Welt

Leben im Welterbe: Seit Wismar (Foto) und Stralsund 2002 den Welterbestatus erlangten, bevölkern immer mehr Besucher die Altstädte.
Vor allem der hervorragende Zustand der historischen Häuser (hier Stralsund) zeigt, wie sehr sich die Hansestädter mit ihrer Geschichte identifizieren.

Die ägyptischen Pyramiden und die Akropolis von Athen gehören genauso zur Welterbe-Gemeinschaft wie die Altstädte Stralsunds und Wismars. Das Great Barrier Reef in Australien und der Himalaya-Nationalpark gelten als genauso einmalige Weltnaturerbestätten wie die Buchenwälder auf der Rügener Halbinsel Jassnitz und um Serrahn im Müritz-Nationalpark. Weiterlesen...

Wismar - Hansestadt an der Ostsee
Mit dem Fahrrad Kunst entdecken

In die Pedale getreten: Wer MV südlich der Ostseestrände kennenlernen will, kann jetzt auf KulTour gehen. Elf Routen führen quer durch den Landkreis Vorpommern-Rügen mitten ins Herz der Region. Verträumte Dörfer, kleine Kirchen, Schlösser, Gutshäuser entdecken. Künstler und Kunsthandwerker in ihren Ateliers überraschen. In malerischer Kulisse entspannen. Das Magazin "KulTouren" enthält elf Routen und detaillierte Beschreibung mit Geodaten zur besseren Navigation. Dazu gibt es Künstlerportraits, Ausflugs- und Übernachtungstipps. Kunst entdecken...