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17.03.2023

Ortschronisten aufgepasst!

Die Stiftung Mecklenburg veranstaltet am Samstag, 25. März, in Güstrow eine Fachtagung für Ortschronisten aus dem Landkreis und der Hansestadt Rostock. 

Das Programm

  • 9.30 bis 9.45 Uhr: Eröffnung, Grußworte
     
  • 9.45 bis 10.30 Uhr: Christiane Schilf widmet sich auf Grundlage des Reichssiedlungsgesetzes vom 11. August 1919 der Siedlungsgeschichte im Raum Güstrow/Teterow in den 1920er-Jahren
     
  • 10.30 bis 10.45 Uhr: Pause
     
  • 10.45 bis 11.30 Uhr: Quellenarbeit und Recherche – Karsten Richter führt am Beispiel eines mecklenburgischen Offiziers in die Möglichkeiten der Online-Gräbersuche des Volksbunds für Kriegsgräberfürsorge ein
     
  • 11.30 bis 12.15 Uhr: Sagen und Legenden als immaterielles Kulturerbe, mit Dr. Hartmut Schmied
     
  • 12.15 bis 13 Uhr: Mittagspause (Selbstversorgung)
     
  • 13 bis 13.45 Uhr: Wenn aus Familienforschung Ortschronistenarbeit wird – ein Erfahrungsbericht von Andre Adam über Zehna, einen Heimatort seiner Familie
     
  • 13.45 bis 14.30 Uhr: Eine slawische Siedlung macht Geschichte – Dr. Johann-Günter König stellt seine neue Ortschronik über Klein Siemen vor
     
  • 14.30 bis 14.45 Uhr: Pause
     
  • 14.45 bis 15.30 Uhr: Peter Becker erzählt von seinen Erfahrungen als Ortschronist in der Gemeinde Retschow
     
  • 15.30 bis 16 Uhr: Fachlicher Austausch, Vorstellen eigener Werke etc.

Jeder Vortrag beinhaltet 15 Minuten zur Diskussion.

Der Tagungsort

Kreistagssaal, Am Wall 3-5, 18273 Güstrow.

Der Teilnahmegebühr

…beträgt 10 Euro.

Anmeldungen

… nimmt die Stiftung Mecklenburg unter info@stiftung-mecklenburg.de entgegen. 

Hintergrund

Die Stiftung Mecklenburg veranstaltet in den mecklenburgischen Landkreisen regelmäßig Fachtagungen für Ortschronisten und Ortschronistinnen. Die Veranstaltung in Güstrow erfolgt in Kooperation mit dem Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.. Die Veranstaltung wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern gefördert.