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„Spanish Cuba“ in Grevesmühlen

Am Freitag feiert das Piraten-Open-Air in Grevesmühlen Premiere. Gezeigt wird eine Geschichte aus der Karibik des ausgehenden 17. Jahrhunderts: „Spanish Cuba” heißt die actionreiche Episode.

Gespielt wird bis zum 8. September, Intendant Peter Venzmer hofft auf insgesamt 65.000 Zuschauer. Vorstellungen beginnen Dienstag bis Samstag um 19.30 Uhr und Sonntag um 16 Uhr. Karten gibt es - hier

Worum geht's in dem Stück?

Wir schreiben das Jahr des Herrn 1696. Flint und Vane war die Flucht aus Cartagena gelungen. Dort in der Höhle des spanischen Löwen hatten sie wahrlich ihre Spuren hinterlassen. Nach den schrecklichen Ereignissen am Hofe des Vizekönigs hatte Flint seinen persönlichen Krieg mit dem spanischen Imperium begonnen. Er hatte die Stadt zerstört und jeglicher Funke von Güte schien aus seinem Leben verbannt.

Don Caspar, der Vizekönig, war nur knapp dem Tode entronnen. Er ließ die Piraten um Capt'n Flint zum Freiwild erklären und entsandte den gefürchtetsten Piratenjäger Mancho Negro im Namen seiner heiligen Majestät. Ein Kampf auf Leben und Tod hatte begonnen.

Capt'n Vane segelte auf die Caymans zurück, Flint hingegen nahm mit der „Pearl” Kurs auf Trinidad im Süden von Spanish Cuba. Hierher, in der Stadt der Zuckerbarone und Farmer, hatten die Spanier die „Walruß” gebracht. Ein jeder aus der Crew der „Walruß” musste bei Aufgabe des Schiffes auf San Andres seinen eigenen Weg zum Capt'n finden. In Trinidad, dem Sitz der mächtigen Casa Construction, dem Zentrum der wirtschaftlichen Macht des spanischen Imperiums, wollte Flint seinen Feldzug gegen die Dons beginnen, sein Schiff zurückerobern und noch eine kleine persönliche Angelegenheit regeln.

Weitere Infos - www.piratenopenair.de

 

 

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