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Werke von Andreas Mühe in Wiligrad

Neue Ausstellung in der Schlossgalerie: Vom 21. Januar bis 12. März zeigt der Kunstverein Wiligrad Fotografien, Photogramme und Porzellanköpfe aus verschiedenen Werkzyklen von Andreas Mühe.

Die Zyklen heißen „Wandlitz“, „Mischpoche“, „Gottlob und Anna“, „Obersalzberg“, „Stahlhelm Oskar“, „Neue Romantik“. „Die Waldsiedlung Wandlitz - ein abgeschirmter Ort, der nur den Mächtigen vorbehalten war - im Schloss Wiligrad präsentiert, das selbst einst für Macht und Reichtum stand“, heißt es in der Ankündigung des Kunstvereins. „Mystische und geheimnisvolle Orte im Wald treffen hier aufeinander, jeweils ihre eigene Geschichte erzählend: von der Macht, den Machtumbrüchen sowie Zweckentfremdung bis hin zur positiven Neunutzung für unsere Gesellschaft in der Gegenwart.“

Andreas Mühe (geb. 1979 in Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz) lebt und arbeitet in Berlin. Nach seiner Ausbildung zum Fotolaboranten machte sich Mühe 2001 als freischaffender Fotograf selbstständig. Spezialisiert auf Porträt- und Magazinfotografie arbeitete er für das „Süddeutsche Magazin“, „Die Zeit“, „Monopol“ oder „Vanity Fair“. Mühes Werke wurden national und international präsentiert. Seine Einzelausstellungen fanden unter anderem in Städel Museum, Frankfurt a. M. (2022), in der Berliner Nationalgalerie Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwartskunst, Berlin (2019) und den Deichtorhallen Hamburg (2017) statt. Der Künstler erhielt zahlreiche Fotografie-Preise.

Vernissage der Ausstellung in Wiligrad ist am 21. Januar. 

Kunstverein Wiligrad e.V.

Schloss Wiligrad

Wiligrader Str. 17

19069 Lübstorf

Telefon: 03867 - 8801

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Montags                   geschlossen

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