25.07.2021 - 05.08.2021

PLAY MUSEUM

PLAY MUSEUM Eine künstlerisch - architektonische initiierte Museumsutopie

PLAY MUSEUM 

Unter dem Titel »PLAY MUSEUM« (#schmuck2_playmuseum) knüpft SCHMUCK2 an seinen letzten Projektschwerpunkt (Architektur und Schmuck) an und entwickelt eine Utopie für ein zeitgemässes Museum. Dabei geht es nicht um die Planung eines neuen Baus, als vielmehr um eine Reihe künstlerischer Visionen für ein Museum vor dem Hintergrund einer digital aufbereiteten »Schmuck Sammlung« (#schmuck2_collected).

Mit der Installation des HOCHsitzes als »Hypertransmitter« (Glashag...

PLAY MUSEUM 

Unter dem Titel »PLAY MUSEUM« (#schmuck2_playmuseum) knüpft SCHMUCK2 an seinen letzten Projektschwerpunkt (Architektur und Schmuck) an und entwickelt eine Utopie für ein zeitgemässes Museum. Dabei geht es nicht um die Planung eines neuen Baus, als vielmehr um eine Reihe künstlerischer Visionen für ein Museum vor dem Hintergrund einer digital aufbereiteten »Schmuck Sammlung« (#schmuck2_collected).

Mit der Installation des HOCHsitzes als »Hypertransmitter« (Glashagen MV/2010) sowie mit dem Projekt »THINK BAUHAUS. Building Jewellery in architecture« (Halle&Tokio/2019) hat SCHMUCK2 Architektur und Schmuck ins Verhältnis gesetzt und gleichzeitig die Frage nach einem zeitgemässen Standort für künstlerische Produktion und Aktion gestellt. Die Theorie, dass Architektur sinnbildlich als Schmuck für seine Umgebung steht (Toshimasa Sugimoto/Architekturhistoriker) entspann sich dabei final in dem Diskurs.

Unter dem Titel »PLAY MUSEUM« schließt SCHMUCK2 an und hinterfragt die Architektur eines zeitgemässen (Schmuck)Museums. Nach dem »wie« stellt sich dabei auch die Frage nach dem »wo« und »warum«. Vor dem Hintergrund der Pandemie ändert sich die Art wie wir Ausstellungen installieren und organisieren, aber auch wie wir sie aufnehmen und erfahren. Mit der neuen Form, in der sich Inhalte präsentieren – digital/real, global/lokal und nachhaltig – ändert sich auch die Architektur, in der Präsentation stattfindet: wird von der festen Burg zur flexiblen Handlung.

Die Künstlerinnen Caroline Bayer und Asako Shiroki, die Künstler Kai Schiemenz und Stefan Wischnewski und der Architekt Tom Kühne installieren für diese Zukunftsvision eine »Architektur« für den öffentlich-ländlichen Raum im Umfeld des HOCHsitzes die, nach Sugimoto, gleichzeitig Schmuck interpretiert.

Weitere Künstler und Künstlerinnen, deren Produktione Teil der SCHMUCK2 Sammlung sind laden ein zu Workshops, Führungen oder Tee um  die Institution Museum neu zu inszenieren.

Das Projekt wird im Rahmen des Sonderförderprogrammes NEUSTART KULTUR von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

  • 25.07.2021 - 05.08.2021
    Montag:
    00:00 - 00:00 Uhr
    Dienstag:
    00:00 - 00:00 Uhr
    Mittwoch:
    00:00 - 00:00 Uhr
    Donnerstag:
    00:00 - 00:00 Uhr
    Freitag:
    00:00 - 00:00 Uhr
    Samstag:
    00:00 - 00:00 Uhr
    Sonntag:
    00:00 - 00:00 Uhr
  • Art der Ausstellung: Sonderausstellung
  • Ausbau 09, 18211 Retschow
  • Sparte/n: Bildende Kunst, Architektur & Baukunst, Familie und Kultur, Museum
  • Tätigkeitsfeld / Art: Open-Air, Radfahren, Wandern, Seminare, Kurse & Workshops
Zum Kulturportal | Impressum